Wer wir sind

Ewiggestrige, Neonazis, Rechtsextreme, Gewalttäter, braune Horden, so oder ähnlich werden wir von diesem System nur zu gerne bezeichnet. Kein Tag vergeht, an dem nicht ein braunes Schreckgespenst in den gleichgeschalteten Systemmedien umhergeistert. Doch den Blick hinter diese Fassade aus Lüge und Hetze wagen nur wenige. Unser Weltnetzprojekt soll nicht nur die Vernetzung der einzelnen Aktionsgruppen verbessern, sondern jedem deutschen Volksgenossen die Möglichkeit geben, hinter die Kulissen einer vom BRD-System verhaßten Bewegung zu blicken. Wir lassen uns nicht länger kriminalisieren und verleumden, denn wir sind keine Verbrecher, sondern revolutionäre Freiheitskämpfer für ein unabhängiges sozialistisches Deutschland. Die Herrschenden in der BRD haben unser Vaterland zu einem kapitalistischen Wirtschaftsstandort verkommen lassen, in dem ausschließlich Profitmaximierung im Vordergrund steht und die Politik längst zum Spielball der Großindustrie geworden ist. Dank einer weltfremden Globalisierungspolitik wurden in den letzten Jahren Millionen deutscher Arbeitsplätze ins Ausland verlagert, weil dort billiger produziert werden kann. Wenn zusätzlich noch ungehemmt ausländische Billigarbeiter den Arbeitsmarkt überschwemmen, sind Massenarbeitslosigkeit und Sozialabbau die unvermeidbaren Folgen. Nur eine Politik, die den Menschen in den Mittelpunkt des Strebens stellt, kann soziale Gerechtigkeit für alle deutschen Volksgenossen schaffen. Dafür sind eine Abkehr vom menschenverachtenden Raubtierkapitalismus und eine konsequente Rückführung der hier lebenden Ausländer unabdingbare Maßnahmen. Unsere politische Antwort auf Kapitalismus und Globalisierung kann daher nur lauten:

Nationaler Sozialismus – jetzt!

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