Müllsammelaktion

03/09/2014 Posted by Admin

müll1Wie im Vorjahr riefen freie Aktivisten unter dem Motto „Unsere Heimat, unsere Pflicht!“ zum Müllsammeln auf und 15 Aktivisten aus freien Kreisen und der NPD folgten diesem Aufruf.
Dieses Jahr waren die Ausmaße des Aktionsgebietes wesentlich größer im Vergleich zum letzten Jahr, dort sammelten noch einige Aktivisten nur an der Lohmühle in Lübeck und dieses Jahr zog die Mannschaft durch 3 Landkreise. Am Vormittag war der Treffpunkt in Ostholstein angesetzt. Dort wurden die Anwesenden in Gruppen aufgeteilt, während einige in Haffkrug Flugblätter an der Promenade verteilten und fast vergeblich nach Müll sumüll2chten, haben die weiteren Aktivisten an der Bundesstraße in Richtung Eutin und auf einen Parkplatz innerhalb von einer Stunde gleich mehrere Müllsäcke gefüllt. Geschlossen fuhr man weiter nach Lübeck. Schwerpunkt des Sammelns waren wieder die Grünanlagen um die Lohmühle. Ein Teil fuhr weiter zur Lübecker Musik und Kongresshalle, um auch hier auf unsere Kampagne aufmerksam zu machen, mehrere hunderte Flugblätter wurden hier an Interessenten verteilt.

Wir als Nationalisten wollen natürliche und gesunde Nahrung und sehen dies als einen sehr wichtigen Wert unseres Seins, deswegen gingen wir gezielt zu einem Schnellrestaurant an der Lohmühle, denn eines der inhaltlichen Punkte der Flugblättern ist der Konsum und der Verkauf von genmanipulierten Speisen. Auch müll3die Umweltorganisation „Greenpeace“ wittert bei einem Fastfoodriesen Profitgier, Zitat Handelsblatt vom 27.04.2014: „ Seit Anfang April erlaubt der Fastfood-Konzern McDonald’s seinen Hähnchenfleisch-Lieferanten den Einsatz von gentechnisch verändertem Futtermittel. Ein Sprecher von McDonald’s Deutschland bestätigte (…) einen entsprechenden Bericht.“ An der Lohmühle kamen wieder etliche Säcke zusammen. Auffällig war, daß gerade die Verpackungen der Schnellresturans einfach an die Wegesränder geschmissen werden, obwohl bei den Läden selber Mülleimer stehen oder auch am Wegesrand.

Die Reise führte weiter nach Reinfeld, dort wurde direkt am Bahnhof und an der Autobahnabfahrt gesammelt. müll4Am Bahnhof selber, welcher eigentlich das Aushängeschild der Stadt sein sollte, fand sich wieder in kürzester Zeit vieles zusammen, gerade bei den Fahrradunterstand flogen viele Tüten durch die Gegend und lagen leere Bierflaschen rum, ähnlich war der Anblick beim daneben legenden Parkplatz. Nachdem auch dort einiges gesammelt wurde und man insgesamt knapp tausend Flugblätter unter das Volk brachte, gab es für die Aktivisten in gemeinsamer Runde eine ordentliche Stärkung mit Erbseneintopf und Bier.
Danach ergriff als erstes der Kreisvorsitzende der NPD Lauenburg/Stormarn das Wort und bedankte sich bei den teilnehmenden Aktivisten. Er hob hervor, daß sein Kreisverband auch zukünftig gemeinsam Seite an Seite mit den freien Kräften arbeiten werde und gemeinsame Aktionen jederzeit unterstützen wird. Danach sprach ein Gründungsmitglied der Nationalen Hilfe SH und legte in seinem Redebeitrag die Wichtigkeit einer müll5parteiübergreifenden nationalen Solidaritätsorganisation dar. Abschließend sprach auch ein freier Aktivist zu den Anwesenden und verdeutlichte, daß es gelungen ist, die Teilnehmerzahl stark nach ob zu verbessern, da im Vorfelde auch der Kontakt zu den Kameraden nach Ostholstein und Lübeck geknüpft wurde. Der Fokus der weiteren Rede war auf die ausgeteilten Flugblätter gerichtet, da wir gerade im Bereich des Umweltschutzes in die Zukunft schauen sollten, müssen wir heute handeln und aktiv werden damit unsere Kinder in einer gesunden und natürlichen Welt aufwachsen und leben können. Gerade das Freihandelsabkommen mit den USA ist für uns ein mächtiger Dorn im Auge, denn dadurch können die großen Energie- und Lebensmittelkonzerne und die etablierten Parteien leichter über die Köpfe der Bürger bestimmen. Die Tür für das umstrittene Projekt des Fracking wäre damit weit geöffnet. Obwohl die Landesregierung bei uns in Schleswig-Holstein Fracking noch ablehnt, wurde bereits „Versuchsflächen“müll6 dafür genehmigt. Alleine diese Tatsache offenbar die Scheinheiligkeit der bundesdeutschen Politik. Die Folgen des Frackings sind langfristig noch unbekannt und die ersten Probleme bekommt die Bevölkerung in der USA gerade ordentlich zu spüren.

„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann‘‘

Comments are closed.

 
Visit Us On Twitter