„Gemeinsam für Deutschland“ in Neumünster auf der Straße

26/10/2016 Posted by Admin

14794075_723033764528906_843581582_n Nachdem in diesem Jahr bereits in Bad Oldesloe und in Stade unter dem Motto „Gemeinsam für Deutschland – Volkwillen umsetzen“ der Widerstand gegen eine volksfeindliche Politik auf die Straße getragen wurde, fand am 22. Oktober die dritte Demonstration dieser norddeutschen Kampagne in Neumünster statt.

Bei regnerischem Herbstwetter kamen gegen Mittag 50 Nationalisten auf dem Konrad-Adenauer-Platz, direkt vor dem Hauptbahnhof zusammen, um ein Zeichen zu setzen. Als erster Redner prangerte Mark Proch, der für die NPD im Rat der Stadt Neumünster sitzt, nicht nur die verfehlte Politik der Bundesregierung an, sondern verdeutlichte auch, daß nur eine nationale Widerstandbewegung wirkliche Veränderungen schaffen kann. Nach dieser mitreißenden Eröffnungsrede, die man sich auch hier (https://youtu.be/rr4FhEgKCT8) anhören kann, mußte der 14813706_723033771195572_414037792_nVersammlungsleiter erst einmal lange Diskussionen mit der Polizeieinsatzleitung und dem Ordnungsamt führen. Wie inzwischen in Schleswig-Holstein auch bei anderen nationalen Versammlungen üblich, klappte auch in Neumünster das Zusammenspiel mit teilweise kriminellen Antifaschisten und verblendeten Gutmenschen hervorragend. Es mußte sich nur eine Hand voll Gegendemonstranten auf die Straße setzen und schon war die angemeldete und von der Versammlungsbehörde bestätigte Demonstrationsstrecke blockiert. Obwohl Wasserwerfer und ausreichend Polizeibeamte anwesend waren, wäre eine Räumung der rechtswidrigen Blockaden aus sicht der Polizei unverhältnismäßig. Nach langem hin und her, gab es tatsächlich noch Straßen in Neumünster, auf denen sich 14872463_723033761195573_6596810_nkeine linken Wegelagerer breit gemacht hatten und so ging die relativ kurze Wegstrecke durch die Friedrichstraße. Direkt vor dem linken „Jugendzentrum“ AJZ fand dann eine Zwischenkundgebung statt, auf welcher der NPD-Ratsherr Mark Proch über die städtische Finanzierung des Zentrums und einen geplanten Umzug in ein anderes Gebäude sprach. Dieser Umzug kostet dem Steuerzahler über 3 Millionen Euro. Außerdem deckte er in seiner Rede Verbindungen des AJZ zur linksautonomen Szene nach Kiel und Hamburg auf. Diesen Redebeitrag kann man sich hier (https://youtu.be/dlF7RUAjLHo) anhören.

Der Rückweg verlief, zumindest an der direkten Demonstrationsstrecke, ohne nennenswerte Störungen. Wenige hundert Meter entfernt griffen jedoch vermummte Linksextremisten eine Gaststätte an. Dabei gingen drei Scheiben zu Bruch und zwei anwesende Gäste wurden leicht verletzt. Die Polizei erschien erst, als die Täter längst das Weite gesucht hatten. Es ist bezeichnend, daß die Medien über diesen Vorfall gar nicht berichteten und einen friedlichen Verlauf des Tages hervorhoben.14055799_723033777862238_51402319_n

Zurück auf dem Konrad-Adenauer-Platz fand eine Abschlußkundgebung statt, auf der das NPD-Landesvorstandsmitglied Jens Lütke und ein junger Kamerad aus Kiel sprachen. Abschließend bedankte sich der Anmelder und Versammlungsleiter Mark Proch bei den anwesenden Versammlungsteilnehmern und kündigte die Weiterführung der Kampagne an.

Wir werden auch weiterhin gegen diese volksfeindliche Politik auf die Straße gehen und unser recht auf Meinungsfreiheit wahrnehmen“, so Proch in seinem Schlußwort.

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